«Kosten» und «Preis» gehören zu den häufigsten Suchbegriffen rund um Lohnsoftware — verständlich, denn niemand kauft gern die Katze im Sack:

Google-Autocomplete für «bexio lohnbuchhaltung» — abgerufen im September 2026. Die Schweiz sucht nach Hilfe beim Einrichten, bei Kosten und beim Jahreswechsel.

Was die Schweiz sucht

Wir nennen hier bewusst keine Preise anderer Anbieter — die ändern sich, und sie gehören auf deren Websites. Interessanter ist die Frage, die hinter der Suche steckt: Was kostet mich die Lohnbuchhaltung wirklich? Und da greift der Lizenzpreis allein zu kurz.

Die Vollkosten-Rechnung

  • Lizenz oder Abo: die sichtbare Zahl — oft nur der Anfang
  • Zusatzmodule: was fürs Lohn-Modul, die Schnittstellen oder zusätzliche Funktionen extra anfällt
  • Einrichtung: die Erstkonfiguration — selbst gemacht (Zeit) oder eingekauft (Geld)
  • Lernaufwand: Kurse, Handbücher, Videos — und die Einarbeitung jeder neuen Person, die künftig Löhne macht
  • Fehlerkosten: der unsichtbarste Posten — Nachzahlungen, Korrekturläufe, Aufwand mit Ausgleichskassen und Versicherern

Der grösste Posten: Ihre Zeit

Rechnen Sie ehrlich: Wie viele Stunden pro Monat kostet Sie der Lohnlauf — inklusive Nachschlagen bei Spezialfällen, Kontrollieren und Korrigieren? Multipliziert mit einem internen Stundensatz ist das bei vielen KMU der teuerste Teil der Lohnbuchhaltung, ganz ohne auf einer Rechnung aufzutauchen. Genau hier setzt ein geführtes System an: Wenn das Know-how im System steckt, schrumpft der Zeitposten auf Ereignis melden und freigeben.

Unsere Rechnung: ein Preis, alles drin

payrollnow macht die Rechnung bewusst kurz: CHF 12 pro Mitarbeiter und Monat für die Payroll Software — Quellensteuer in allen 26 Kantonen, GAV-Ansätze, 13. Monatslohn, Mitarbeiter-App, Lohnausweise und Support inklusive. Keine Module, keine Kurse, keine Einrichtungspauschale. Und wer die Löhne gar nicht mehr selbst machen will: CHF 25 pro Abrechnung im Payroll Outsourcing, ab 30 Mitarbeitenden — unser Team übernimmt alles. Die Marktübersicht dazu liefert der Beitrag Was kostet Lohnbuchhaltung in der Schweiz.

Häufige Fragen

Was kostet die Lohnbuchhaltung mit payrollnow?

CHF 12 pro Mitarbeiter und Monat für die Software — inklusive aller Funktionen, Quellensteuer in allen 26 Kantonen, GAV-Ansätzen, Mitarbeiter-App, Lohnausweisen, Meldungen via Swissdec ELM 5.1 via Partner und Support. Keine Module, keine Kurse, keine Einrichtungspauschale.

Warum soll ich Vollkosten statt Lizenzpreis vergleichen?

Weil die Lizenz oft der kleinste Posten ist: Zusatzmodule, Einrichtung, Schulungen und vor allem die eigene Arbeitszeit summieren sich über das Jahr auf ein Mehrfaches. Ein fairer Vergleich rechnet alles — inklusive der Stunden, die Sie mit Nachschlagen und Korrigieren verbringen.

Und was kostet es, die Lohnbuchhaltung ganz abzugeben?

Im Payroll Outsourcing übernimmt unser Schweizer Service-Team ab 30 Mitarbeitenden alles für CHF 25 pro Abrechnung — Lohnläufe, Meldungen, Lohnausweise, Behördenkontakt. Sie melden nur noch die Ereignisse.

Gibt es versteckte Kosten bei payrollnow?

Nein — das ist der Kern unseres Modells: zwei transparente Preise, CHF 12 Software oder CHF 25 Outsourcing, beides pro Mitarbeiter beziehungsweise Abrechnung, alles inklusive. Eine Einordnung der Marktpreise insgesamt gibt unser Beitrag «Was kostet Lohnbuchhaltung in der Schweiz».

Artikel teilen

Verwandte Artikel