Viele KMU starten ihre Lohnbuchhaltung dort, wo ihre Buchhaltung ohnehin läuft — naheliegend und für den Anfang oft gut genug. Doch Löhne sind eine eigene Disziplin: Quellensteuer-Tarife, GAV-Zuschläge, der 13. pro rata, Mutterschaft, Unfall, rückwirkende Korrekturen. Irgendwann kommt der Monat, in dem Sie mehr Zeit mit Suchen verbringen als mit Abrechnen.

Woran Sie merken, dass es Zeit ist

Vier ehrliche Fragen an Sie — nicht an Ihre Software:

  • Googeln Sie bei Spezialfällen, wie etwas zu erfassen ist — statt dass Ihr System es Ihnen sagt?
  • Wissen Sie bei einem Eintritt, einer Heirat oder einem Krankheitsfall aus dem Stand, welche Schritte jetzt alle nötig sind — Anmeldungen, Tarifwechsel, Meldungen?
  • Prüfen Sie Abrechnungen von Hand nach, weil Ihnen niemand sagt, ob etwas fehlt?
  • Ist das Jahresende ein Projekt statt ein Knopfdruck?

Wenn Sie mehrmals genickt haben: Das Problem ist nicht Ihr Wissen. Es ist die Rollenverteilung — bei Ihnen liegt das Know-how, beim Werkzeug nur die Rechenmaschine. Bei payrollnow ist es umgekehrt.

Der Unterschied: das System führt

Bei payrollnow steckt das Lohn-Know-how im System: Sie melden nur das Ereignis — den Eintritt, die Lohnerhöhung, die Absenz — und werden Schritt für Schritt geführt. So sieht das konkret aus:

Kurse, Handbücher, Schulungen? Braucht es nicht — das ist der Punkt. Wie weit dieses Prinzip trägt, zeigt der Beitrag Lohnbuchhaltung selber machen.

So läuft der Wechsel

  • Unterjährig möglich: Sie müssen nicht auf den Januar warten — die bisherigen Monate werden nachgebucht.
  • Back-Testing: Vergangene Monate werden im neuen System nachgerechnet und mit Ihren bisherigen Abrechnungen verglichen — Abweichungen sehen Sie vor dem Go-live, nicht danach.
  • Parallel-Run: Auf Wunsch läuft ein Monat doppelt, bis das Vertrauen da ist.
  • Ihre Buchhaltung bleibt: Der Wechsel betrifft nur den Lohn — die Finanzbuchhaltung führen Sie weiter wie bisher und übernehmen die Lohnbuchungen weiterhin dort.
  • In 2 Tagen startklar: Stammdaten liefern, prüfen, live — den Ablauf im Detail zeigt die Migrations-Seite.

Keine Lust mehr auf Lohnbuchhaltung?

Dann geben Sie sie ganz ab: Ab 30 Mitarbeitenden übernimmt unser Schweizer Service-Team im Payroll Outsourcing die komplette Lohnbuchhaltung für CHF 25 pro Abrechnung — Lohnläufe, Meldungen, Lohnausweise, Behördenkontakt. Sie melden nur noch die Ereignisse. Und wer lieber selbst abrechnet, nimmt die Payroll Software für CHF 12 pro Mitarbeiter und Monat — beides auf derselben Plattform, Wechsel jederzeit möglich.

Häufige Fragen

Kann ich die Lohnbuchhaltung unterjährig wechseln?

Ja. Der Umstieg ist jederzeit möglich, nicht nur per Jahresbeginn: Die bisherigen Monate werden nachgebucht, per Back-Testing gegen Ihre bestehenden Abrechnungen geprüft, und auf Wunsch läuft ein Monat parallel — erst wenn alles stimmt, gehen Sie live.

Was passiert mit meinen bestehenden Lohndaten?

Stammdaten und Lohnhistorie werden übernommen und nachvollziehbar geprüft. Das Back-Testing rechnet vergangene Monate im neuen System nach und vergleicht sie mit Ihren bisherigen Abrechnungen — Abweichungen sehen Sie schwarz auf weiss, bevor Sie umstellen.

Muss ich auch meine Buchhaltung wechseln?

Nein. Der Wechsel betrifft nur die Lohnbuchhaltung — Ihre Finanzbuchhaltung führen Sie weiter wie bisher und übernehmen die Lohnbuchungen weiterhin dort. Sie tauschen ein Werkzeug aus, nicht Ihre ganze Administration.

Was, wenn ich die Löhne gar nicht mehr selbst machen will?

Ab 30 Mitarbeitenden übernimmt unser Schweizer Service-Team die Lohnbuchhaltung komplett — für CHF 25 pro Abrechnung: Lohnläufe, Meldungen, Lohnausweise, Behördenkontakt. Sie melden nur noch die Ereignisse. Wer selbst abrechnet, zahlt CHF 12 pro Mitarbeiter und Monat.

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